Sattel-Hochstuckli SZ

Ich recherchiere ja gern im Internet. Und da ich etwas am planen bin für euch im Dezember 2017 (freut euch darauf) hab ich mich mit vielen verschiedenen Ausflugszielen in Verbindung gesetzt. So auch mit dem Gebiet Sattel-Hochstuckli.

Und so erhielt ich ein sehr überraschendes und wunderbares Couvert von der Sattel-Hochstuckli AG. Darin… nebst einer der Dezemberüberraschung für euch eine für uns. Und was für eine… Eine Familientageskarte. Das Paparinchen und ich konnten unseren Augen kaum trauen. Und nun mit der Karte in der Hand konnten wir es kaum abwarten bis wir ein freies Wochenende, mit passendem Wetter hatten.

Eigentlich haben wir ja nicht gerechnet, dass es diesen Herbst noch passt. Geplant war an diesem Samstag eigentlich etwas für «schlechtes Wetter». Der Wetterbericht sah dann aber schlechter aus als der Blick zum Fenster raus zeigte. So packten wir den Rucksack und stellten spontan das ganze Tagesprogramm um.

Etwas später als sonst kamen wir dann am Ausflugsziel an ( wir sind ja Frühaufsteher und so ist 11 Uhr eine doch eher späte Ankunftszeit für uns). Das Wanderindli hatte die Drehgondelbahn schnell entdeckt gehabt und entschieden welche es den besteigen möchte :). Ja, ihr habt richtig gelesen, Drehgondelbahn. Wir lösten den Gutschien ein und die Dame an der Kasse hat das Spiel mit dem Wanderindli super freundlich mitgemacht und ist sogar auf den Wunsch eines leeren Tickets eingegangen, da das Wanderindli selbst vom Alter her noch keines brauchte.

HängebrückeEinmal in der Gondel ist das Gefühl schon speziell wenn es sich dreht. Den Ausblick auf den Ägerisee haben so sicher alle einmal. Oben angekommen staunten wir zuerst etwas. Das Wanderindli war nur mit Müh und Not vom wahllos drauflosstürzen abzuhalten. Wir machten ab, dass wir zuerst etwas Wandern gehen und danach die vielen Highlights austesten, die bei der Familienkarte dabei sind. Als das Ticket bei uns ankam meinte das Paparinchen, dass es sich riesig auf den Raiffeisen Skywalk freue. Eine 374m lange Hängebrücke. Einmal darauf war es ihm nicht mehr ganz geheuer. Zum Glück konnte ich das Wanderindli an der Hand nehmen, wobei es auch etwas Mühe hatte. Ich fand es sehr toll und auch spanend mal über so eine hohe und lange Hängebrücke zu laufen. Drüben angekommen wollte das Wanderindli zuerst einmal etwas Essen.

AussichtDas Paparinchen und ich diskutierten derweil welchen Wanderweg wir nehmen wollen und entschieden uns für «der Pfad». Da wir schon über der Brücke waren machten wir den Pfad rückwärts. Somit ging es am Anfang sehr steil bergauf und das Wanderindli lies sich hochtragen ;). Die Aussicht die man bei dieser Route übrigens hat… unglaublich… gut, das Wetter war ja auch optimal.

Ab dem Restaurant Herrenboden liessen wir das Wanderindli selber laufen. Bei dem Restaurant gibt es eine tollen Spielplatz und einem Gehege mit Eseln und Ziegen.

Ab jetzt liefen wir mit dem Wanderindli auf dem Flanierweg. So konnte es sich seine Füsschen etwas vertreten. Als dann die Hüpfburganlage in Sichtweite war, hatte das Wanderindli nur noch ein Ziel. Dort angekommen, zogen wir ihm die Schuhe aus und weg war er. Zum Glück kam er uns holen, als er etwas weiter weg ging. Nun wurde jede Hüpfburg ausgetestet und kommentiert. Am tollsten fand er wohl das Piratenschiff das er mit ein paar Kindern zusammen kaperte.

Nach dem alle Hüpfburgen getestet waren wollte das Paparinchen die Tubingbahn austesten. Etwas zu meiner Überraschung freiwillig ;). Die Tubingbahn ist eine Bahn die man in einem grossen Schwimmring sitzend hinuntersaust. Das Wanderindli nahm mit mir in einem Ring platz. Und los ging es. Die erste Abfahrt war etwas speziell da man wirklich nichts gross machen kann als sich drehen lasen. Dem Wanderindli gefiel es. Das Paparinchen kam nach uns unten (strahlend aber etwas zittrig) an, mit derselben Aussage «Nochmal». Hoch ging es auf einem Förderband durch den Zaubertunnel. Das Wanderindli schaute die Monitore staunend an und lies sich in seinem Ring hochziehen. Und oben standen wir direkt nochmals an. Ein grosses Lob an den netten Herrn oben an der Bahn, der dem Wanderindli vor jeder Fahrt die ins Gesicht gerutschte Mütze richtete. Immer mit einem Schmunzeln und dem Kommentar: «Damit du auch etwas siehst».

RodelnNach der dritten Abfahrt wechselten wir auf die Sommerrodelbahn. Das erste Mal überhaupt das wir Rodeln gingen. Das Wanderindli konnte sich kaum halten beim anstehen. Erst im Bob wurde es wohl etwas nervös und kuschelte sich an mich an. Den Knüppel aber immer fest im Griff und schon sausten wir los. Die Rodelbahn machte Spass und das hochtransportieren ist auch gemütlich ;). Das Paparinchen hatte erst genug, als das Wanderindli sagte es wolle nicht mehr mit ihm fahren weil er zu schnell sei. Ich hatte nach 3 Abfahrten ausgesetzt, da ich etwas verspannt im Nacken war und sich das Wanderindli doch sehr «hängen» lies beim hochziehen.

Mittlerweile war es auch schon 16.00 Uhr und wir entschieden uns die Talfahrt anzutreten. Also ab in die Drehgondel und ein letztes Mal die tolle Aussicht geniessen. Unten angekommen gab es zum Abschluss des tollen Tages noch eine Glace vom Bauernhof aus der Region.

Tipp: Bald ist ja schon Weihnachten (ja es sind schon noch 2 Monate… aaaabbbeerr) und bald kommen wieder die Fragen was schenken. Eine kleine Empfehlung von mir, eine Familientageskarte von Sattel-Hochstuckli. Damit lasst ihr euch «Familienzeit» schenken und es ist für jedes Alter etwas dabei.

Und nun… geniesst euren Familienausflug.

Karte

PS: apropos Weihnachten… seit gespant was ich im Advent 2017 für euch geplant habe auf meiner Facebookpage ;).

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Ein Kommentar zu „Sattel-Hochstuckli SZ

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