La Maison du Gruyère FR

Wir drei lieben Käse. Und dies kombiniert mit Ferien in Moleson ergibt auch schon unser erstes Ausflugsziel ;). Das «La Maison du Gruyère».

SpielplatzAls wir dort ankamen, testete das Wanderindli als Erstes den Spielplatz. Nächstens taufen wir es übrigens um… unser kleiner Affe…

Nun den… als es sich etwas ausgetobt hatte, machten wir uns auf den Weg zum Eingang. Direkt hinter den Schiebetüren stand eine grosse hölzerne Kuh. Ja, das Wanderindli liess es sich natürlich nicht nehmen, diese zu besteigen. Als die Kuh dann beritten war, durften wir zu der freundlichen Dame an die Kasse. Das Wanderindli schaute diese etwas komisch an als diese uns mir einem «Bonjour» begrüsste. Wer die Blogbeiträge regelmässig liest, weiss das wir den Museumspass der Raiffeisen haben und somit kamen wir auch im la Maison du Gruyère gratis rein. Ansonsten kostet der Eintritt für Erwachsene CHF 7 und für Kinder ab 12 Jahren CHF 6.

Wir erhielten alle mit dem Audioguide zusammen ein Päckli mit Käsemuster. Darin enthalten ist jeweils ein Stück Käse mit einer Reifedauer von 6, 8 und 10 Monaten.

TafelWir hängten uns alle den Audioguide um und starteten den Rundgang. Schon auf der Treppe merkt man, die Kuh ist sehr wichtiger für den Käse, denn schon nach dem Passieren der Kasse ertönt lautes Kuhglockengebimmel. (Nein, nicht so laut wie wenn man neben einer Kuhglocke steht. Man höht es einfach gut;) $) Das Wanderindli verstand den Sinn darin zwar noch nicht ganz, aber es telefonierte eifrig mit «Kirsche». Eben diese «Kirsche» (eine Kuh) begleitet einem durch die ganze Ausstellung und erzählt einem, wie es damals zur Käseherstellung kam. Die Führung ist nicht nur wegen der Kuh, die etwas erzählt, interessant, sondern bietet auch so vieles.

WanderindliDie Ausstellung beansprucht auch den Geruchssinn. So lässt einem Kirsche die verschiedenen Gräser, die sie auf der Weide sie zum Fressen findet, erschnuppern. Das Wanderindli fand sogar noch ein Hocker auf den es steigen konnte und schaffte es so, selber die Gerüche erschnuppern zu können.

 

FühlboxDa man Käse ja mit allen Sinnen erleben kann, darf der Tastsinn nach dem Hören, Riechen und Sehen nicht fehlen ;). In einem Regal stehen viele Ding, die man anfassen kann und darf. Das Wanderindli hatte allerdings schon das nächste Ziel vor Augen. Nämlich das grosse Schaufenster wo man den Käsern bei der Arbeit zusehen kann. Gespannt schaute es den Herren zu wie sie «ganz viel Milch» am Kochen waren;). So viel Milch in einem Topf… das konnte er kaum fassen.

Von allen Seiten den Herren zugeschaut und geguckt wo der Käse sein Salzbad nimmt war der Rundgang auch schon fast beendet. Mit Kuhglockengebimmel wurden wir auch wieder nett verabschiedet. Beim Jacken holen bestaunten wir noch das Lager, wo der Käse gelagert wird und machten uns dann auf, noch etwas Käse im Laden zu kaufen. Danach war es aber wirklich an der Zeit, dem La Maison du Gruyère «Au revoire» zu sagen uns sich auf dem Heimweg zu machen.

Und somit… geniesst eure Familienausflüge… diesmal im wahrsten Sinne des Wortes ;).

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Radtauglich

 

 

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