Zoo Servion VD

Wozu man Ferien nicht alles nutzen kann. Bei unseren Ferien in Moleson haben wir uns am letzten Ferientag entschieden etwas weiter zu fahren. Ich muss dazu sagen, dass das Paparinchen es liebt in verschiedenen Zoos zu gehen. So waren wir auch vor dem Wanderindli zum Beispiel schon im Wiener Zoo.

Wir starteten die Autofahrt nach Servion so, dass wir pünktlich zur Öffnung des Zoos da waren. Wir lösten an der Kasse unser Kombiticket. Wir hatten uns nämlich dazu entschieden, dass wir nicht nur den Zoo sondern auch das Tropiquarium besuchen wollten. Das Kombiticket kostet für einen Erwachsenen 17 Franken. Das Wanderindli selbst war noch gratis.

SpielpaltzBevor wir überhaupt ein Tier sahen wurde der Spielplatz ausgetestet. Nur mit viel Überzeugungsarbeit und mit Hilfe eines Huhns konnten wir das Wanderindli davon überzeugen, dass es noch mehr zu sehen gab. Mit dem Versprechen das es wieder auf den Spielplatz darf, starteten wir den Rundgang bei den Hasen und Meerschweinchen. Die Serval sind direkt ums Eck bei den Hasen. Diese fand das Wanderindli anfangs sehr spannend. WolfDoch dann filzte es sozusagen an den Ponys und den Bisons vorbei zum arktischen Wolf. Die beiden Wölfe tigerten gerade durchs Gehege, so dass auch das Wanderindli sie gut sehen konnte. Da er bei dem Gehege vom kleinen Hunger eingeholt wurde, mussten wir ihn davon abhalten, das Essen mit dem Wölfen zu teilten.

 

WolebyBei den Schneeleoparden war gerade Schlafenszeit und so gingen wir ganz ruhig bei ihnen vorbei und leisen sie schlafen. Als wir um das Gehege rumgelaufen waren, sah das Wanderindli schon sein nächstes Ziel… das Rentiergehege. «Mami, da Oliver!»… wer regelmässig den Blog liest, weiss dass das Wanderindli Kinderbücher liebt. Der kleine Lars hilft in einem Kinderbuch dem kleinen Rentier Oliver seine Mama wieder zu finden. Oliver… ehm die Rentiere wurden genau betrachtet bevor es dann von den Fasanen abgelenkt wurde. Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Arten von Fasanen gibt. Das Wanderindli fand schnell sein nächstes Ziel.. die Wallabys. Naja, es erkannte hier die Ähnlichkeit zu den Kängurus.

Das Paparinchen und ich hatten mittlerweile beide dasselbe Ziel und versuchten das Wanderindli unauffällig in die richtige Richtung zu lotsen. Denn der Spielplatz war schon wieder in Sichtweite und wir hatten den Rundgang noch nicht beendet. Zum Glück war der Marderhund gerade unterwegs und der Polarfuchs schlief ganz friedlich in Sichtweite.

BaerDa in den Ferien ja Spezialregeln gelten, durfte uns auf diesem Ausflug sein Plüschbär «Fuseli» begleiten. Somit war das nächste Gehege sozusagen ein Familientreffen. Die Braunbären wurden wohl gerade gefüttert und waren fleissig unterwegs. Das Wanderindli und sein Teddy kamen aus dem Staunen nicht mehr raus.

Als nächstes Staunten das Paparinchen und ich nicht schlecht. Im Nächsten Gehege lag eine Löwendame in der Sonne und hielt ein katzentypisches Nickerchen…und das so nah am Fenster das uns zum ersten Mal so richtig bewusst wurde wie gross die Löwen sind. Gleich erging es uns bei den Tigern. Der eine Tiger tigerte noch durch das Gehege. Faszinierend, bis er bei uns am Gitter stand (also so ca. einen Meter von uns weg). Ich bekam es fast mit der Angst zu tun… es war mir nie so bewusst wie gross und kräftig diese Tiere in echt sind.

 

ZiegenZu guter Letzt ging es nun vor dem Mittagessen wieder auf den Spielplatz wo das Wanderindli sich nochmals austobte. Mach dem Mittag wiederholten wir im Schnelldurchlauf nochmals den ganzen Rundgang bevor wir ins Tropiquarium wechselten. Dazu aber ein andern Mal mehr.

Geniest euren Familienausflug und bis bald 🙂

Karte

 

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Radtauglich
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