Natur- und Tierpark Goldau SZ

Der Tierpark Goldau… das Wanderindli war nun schon das dritte Mal mit uns da. Beim ersten Mal war er knapp ein Jahr alt. Nun aber zum Anfang. Der Weg in den Tierpark ist von der Autobahn gut signalisiert. Wer etwas laufen mag kann direkt auf dem grossen Parkplatz parkieren (erster Wegweiser zum Parkplatz). Vor dem Eingang hat es ebenfalls ein paar Parkplätze… wir gehen aber immer auf den Grossen.

Der Eintritt kostet für einen Erwachsenen 20 Franken. Kinder unter 6 Jahren sind gratis. Wir kaufen am Eingang immer gleich eine Futterpackung. So können die Kinder gleich mit Füttern der Mufflons oder der Sikahirsche beginnen ;).

Nun kommt die Beschreibung, wie wir durch den Tierpark gehen. Jeder kann natürlich selber entscheiden, zu welchen Tieren er zuerst geht.

HerdeDa das Wanderindli nach der Autofahrt meist etwas Bewegung braucht starten wir immer mit dem linken Weg, bei welchem man nach ein paar Schritten in der Freilaufzone mit Mufflons und Sikahirschen landet. Uns ist aufgefallen, dass man den Tieren anmerkt, zu welcher Tageszeit man im Tierpark ankommt und wie viele Besucher schon vor einem im Park waren/sind. Beim letzten Besuch gehörten wir wohl zu den Ersten. Einige Mufflons warteten direkt hinter der Tür. Das Wanderindli startete aber so stürmisch und etwas tollpatschig, so dass der erste Fütterungsversuch etwas missriet. Wir liefen Richtung der Europäischen Waldkatzen (welche wir toll zu sehen bekamen) und standen danach in Mitten einer grossen Mufflonherde.

paparinchen_2 Das Paparinchen hatte einen heiden Spass, da die Mufflons an ihm hochstanden… gut, wenn man in der Herde steht, sollte man eventuell nicht die Futterschachtel an die grosse Glocke hängen. Und was ich auch noch merkte, die Tiere gingen mit dem Wanderindli vorsichtiger um. In Ruhe weiter kamen wir erst, als die Schachtel leer war.

 

 

 

AussichtWir liefen durch die steinige Landschaft (für unseren kleinen Kletterer ein Paradies), stiegen auf den grossen Turm im Park und genossen die Aussicht und entschieden danach, dass wir uns Richtung «Grüne Gans» (einem der Restaurants) aufmachten. Das Wanderindli äusserte nämlich den Wunsch auf den Spielplatz gehen zu wollen.

 

EssenDa angekommen testete es etwas den Kletterpark, welcher es in einem Jahr wohl noch besser benutzen kann. Nachdem er noch die Restenergie rausgelassen hatte wollte er essen gehen. Zum Glück war schon Mittagzeit. Im Restaurant hat es eine süsse Spielecke.

Nun hatten wir ja noch lange nicht alle Tiere im Tierpark gesehen. Da das Wanderindli nach dem Essen etwas müde war, kam er auf den Rücken… das heisst wir kamen schneller vorwärts ab jetzt ;).

 

Vom Restaurant her gingen wir Richtung der Gemeinschaftsanlage für Bär und Wolf. Zwei der Bären waren gerade am umherlaufen und so entdeckte auch das Wanderindli die Bären.

GeislenNach einem kurzen Besuch im Zwergziegengehege ging es auch schon weiter… Oben am Bärengehege sind noch die Wölfe… diese bekamen wir allerdings noch nie zu sehen, und das Wanderindli hatte eigentlich auch nur Augen für den Spielplatz oberhalb des Geheges.

Wieder beim Restaurant gingen wir denselben Weg weiter den wir schon runter gekommen sind, um da weiter zu laufen wo wir umgedreht hatten. Den Mufflons merkte man es schon an, dass sie nun schon ein paar Schachteln Futter bekommen hatten. Auch unserem Wanderindli merkte man die Müdigkeit bereits etwas an. Wir wissen jetzt zum Beispiel, dass die Mufflons nicht da durch wollen wie man es ihnen sagt und auch, dass er sich nun nicht mehr so lange Zeit nimmt zum Tiere bestaunen.

NuggibaumImmer wieder faszinierend für das Wanderindli ist der Nuggibaum im Tierpark (Bild von unserem Besuch im Oktober). Irgendwie kann er es nicht verstehen, wie man seinen Nuggi freiwillig da zurücklässt… vor allem so Hübsche die er am liebsten gleich mitnehmen würde.

 

Die Entchen im See des Tierparks hätte er auch gerne gefüttert… oder ihnen gleich einen Besuch im Wasser abgestattet. Zum Glück haben wir vereinbart, dass er am Ende des Rundgangs um den See nochmals auf den nächsten Spielplatz und die grosse Rutschbahn darf.

Danach war er (und auch wir) so müde und mussten alle die tollen Eindrücke erst einmal verarbeiten, so dass wir uns auf den Nachhauseweg begaben.

Kleiner Tipp für die, die gerne Bräteln. Es hat im Tierpark diverse Brätelstellen an denen man seine Cervelats bräteln darf ;).

Nun aber… geniesst euren Familienausflug.

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