Sauriermuseum und Dinolehrpfad Frick AG

Dass das Wanderindli aktuell im Dinofieber ist, habt ihr ja sicherlich mitbekommen. Nun, aus genau diesem Grund gingen wir an einem Sonntag nach Frick. Da gibt es das Sauriermuseum das immer am Sonntag von 14-17 Uhr offen hat. Da wir mit dem Wanderindli meist schon am Morgen unterwegs sind, passte der Dinolehrpfad der durch Fick führt super dazu.

DinolehrpfadSo starteten wir beim Schulhaus, wo übrigens auch das Museum ist, mit dem Lehrpfad. Dem Wanderindli lasen wie die Infotafeln vor, solange es zuhören mochte. Meist war es schon fasziniert, wenn auf den Tafeln ein Dino zu sehen war. Der Lehrpfad umfasst 8 Infotafeln. Was das Wanderindli auch toll fand, dass der Weg mit Dinospuren signalisiert ist. So konnte es einfach den blauen Fussspuren folgen.

Ganz fasziniert war es auch, dass man vom Lehrpfad aus den Bahnhof beobachten konnte und durch eine Grube lief.

KlopfplatzAm Ende des Pfades kann man noch zum Klopfplatz hochlaufen. Für die, die einen kleinen Forscher zu Hause haben, ein Muss. Backt unbedingt einen Hammer und wer hat einen Meisel ein. Wie der Klopfplatz schon sagt Klopft es da. Schon beim hochlaufen hört man es Hämmern (wenn schon andere Leute da sind). Oben angekommen packten das Wanderindli und das Paparinchen die Hämmer aus und fingen an nach Versteinerungen zu suchen. Das Paparinchen war dabei ziemlich erfolgreich und fand diverse versteinerte Muscheln. Das Wanderindli wollte einen Stegosauruskopf finden… im Museum lernte es dann, dass es besser einen Plateosaurus hätte suchen sollen. Mit dem Mittagessen inklusive verbrachten wir auf dem Klopfplatz gut 2 h bis wir weiterziehen konnten.

WegDen selben Weg zurück, kamen wir kurz vor der Öffnung des Museums wieder beim Schulhaus an. Wer zu früh ist, der kann die Kinder noch etwas auf dem Spielplatz spielen lassen.

Der Eintritt ins Museum kostet für Erwachsene 8 und für Kinder 4 Franken. Das Wanderindli war noch gratis.

 

 

 

SkelettDas Museum selber ist eher klein und übersichtlich. Aber trotzdem faszinierend, denn die Skelete und Versteinerungen sind alle von Frick selbst. Dies fand ich sehr eindrücklich. Das Wanderindli selbst begriff das noch nicht, war aber nicht weniger begeistert davon. Als genug Leute im Museum waren, lies ein netter Herr das «Kino» an. Das Wanderindli war begeistert. Der Film war süss und auch für kleinere Kinder gut zum begreifen (das Wanderindli lernte dank des Films das Wort «Plateosaurus»).

 

Zum Abschluss des tollen Dinotages gab es noch einen kleine Stegosaurus Figur im kleinen Shop und von der Dame an der Kasse bekam das Wanderindli noch ein Fähnchen geschenkt (das es voller Stolz zum Auto trug und noch heute im Auto damit spielt).

Und nun, viel Spass bei eurem nächsten Ausflug und viel Spass beim Forschen.

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