Die Quasselstrippe und die Kommunikation

Kommunikationsmuseum Bern

Immer wieder war das Kommunikationsmuseum in Bern bei uns Thema. Nun gingen wir endlich. Schon vor dem Eingang gibt es für Kinder etwas zum testen. Nur dafür war das Wanderindli noch zu klein. 

Am Eingang erhielten wir Jetons. Mit diesen konnten wir im Museum einiges machen. Direkt beim Eintreten konnte man ein Bild von sich machen. Aber nicht nur wir Erwachsenen erhielten etwas. Das Wanderindli bekam ein Flyer von Ratatösk über. Dieser begleitet Kinder von 4-8 Jahren durchs Museum. 

Danach bestaunte das Wanderindli erst mal alles etwas. Die sprechenden Stühle machten ihn am Anfang etwas Angst. Ich selbst fand es spannend wie diese funktionierten. Bald entdeckte er Ratatösk zum ersten Mal und war dann erst mal etwas beschäftigt. Das Paparinchen und ich testeten uns etwas durch. So versuchte ich zum Beispiel die Dialekte der Schweiz zu zuordnen. 

Das Wanderindli hangelte sich süss von Ratatösk zu Ratatösk. Da wurde gepuzzelt, geschaut, sortiert und noch vieles mehr. Auch das Erstellen einer Briefmarke und das Experimentieren mit Tinte und Feder begeisterte ihn. 

Ich versuchte mich mit dem Minirinchen als Briefsortierer und hatte so lange das die Uhr aufhörte zu laufen. 

So hangelten wir uns durch die ganze Ausstellung, welche sehr Interessant ist und echt für jedes Alter etwas zu bieten hat. Ja gut, das Minirinchen ist noch etwas sehr klein, aber auch sie war von den vielen Farben fasziniert. 

Und wisst ihr was mich am meisten fasziniert hat, dass selbst als wir einmal durch das gesamte Museum gelaufen waren, entdeckte das Wanderindli noch was Neues. So wollten wir uns eigentlich schon fast auf den Heimweg machen als es die Rohrpost entdeckte. Diese beginnt auch kurz nach dem Eingang in das Museum. Vor lauter Freude rannte er der Rohrpost hinterher und öffnete sie am andern Ort wider. Wenn er nachher nicht hätte anstehen müssen, glaube ich, würde er immer noch seiner Rohrpost nachrennen… oder mit dem Magnet und dem Bus spielen… oder Asterix und Obelix schauen… oder oder oder. 

Ihr seht also, das Kommunikationsmuseum ist kein Museum in dem es einem langweilig wird. Hier entdecken alle immer wieder etwas Neues und Interessantes zum Austesten und Experimentieren. 

So, und nun wünschen wir euch einen schönen Familienausflug.

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