Faszination Urgeschichte

Museum für Urgeschichte Zug

Ja, der Frühling lässt auf sich warten… und so gehen unsere Ausflüge weiterhin eher ins Museum. Das Wanderindli freuts… denn wir suchen uns immer Museen aus, die gerade den aktuellen Interessen des Wanderindlis gerecht werden. Nun hängt er immer etwas in der Vergangenheit… er arbeitet sich aber nun von den Dinos in die Steinzeit vor 😉

So gingen wir am 19.5.19 passend zum internationalen Museumstag ins Museum für Urgeschichte in Zug. Das Wanderindli hibbelte schon den ganzen Sonntagmorgen diesem Ausflug entgegen. 

Pünktlich zur Öffnung um 14.00 Uhr standen wir da vor der Tür. Am Empfang musste zuerst einmal ein kleines Mammut sein «Baby» werden und uns auf dem Rundgang begleiten.

Bei jedem Zeitalter gab es eine kleine Geschichte zu den jeweiligen Zeitepochen. Die Geschichten drehen sich um Kinder. Auch bei den Szenen die dargestellt sind kommen Kinder vor. So können sich viele direkt in die Lage der Kinder dieser Zeit versetzen. Das Wanderindli fand die dargestellten Szenen eindrücklich und hatte viele Fragen, war aber noch zu klein um die Zusammenhänge der Geschichte zur jeweiligen Szene zu verstehen… Einige Szenen machten ihm gar etwas Angst, weil sie im Dunklen dargestellt wurden. 

Die Verschiedenen Gegenstände aus den jeweiligen Zeiten faszinierten ihn und die, die er durfte fasste er begeistert an und fragte was dies war und wofür die Menschen dieses damals brauchten. Nach dem Rundgang gingen wir in die Kindergalerie. Hier dürfen sich die kleinen nach Herzenslust verkleiden, Masken basteln oder auf dem Plüschmammut reiten. Hier war das Wanderindli bei allem ebenfalls voller Elan dabei und hatte seinen Spass. 

Nun war an dem Tag noch ein Sonderevent zum Thema «Bauen am Wasser». Hier konnten die Kinder ein Pfahlbauerhaus nachbauen, verschiedene Werkzeuge vorsichtig in die Hand nehmen oder Rätsel lösen. Ein netter Herr erklärte dem Wanderindli wie so ein Pfahlbauerhaus gebaut wurde und auch das Paparinchen und ich hörten interessiert zu. Der Herr hätte wohl noch sehr viel mehr zu erzählen gewusst, das Wanderindli verabschiedetet sich allerdings nach ca. 10 Minuten und fand dann das Bauen mit den anderen Kindern spannender. 

Während dem das Wanderindli Baute und Rätsel löste machte sich zum ersten Mal bewusst das Minirinchen auf einem Ausflug bemerkbar. So wurde diese kurzerhand zum Pfahlbauer Baby umfunktioniert und «spielte» mit den Kindern im fertig aufgebautem Haus mit. 

Ab und zu hat es noch eine Sonderausstellung (die nächste ab November 2019) die man noch besichtigen könnte… wir haben wegen krank und so die letzte zu Mammuts leider verpasst… 

So und nun hoffe ich, das der Frühling bald kommt und wir langsam wieder mehr auf Wanderschaft gehen können. 

Geniest eure Familienauslüge.

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